Bruno & Leopold – stille Wächter am Weg
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher der Pilger-Tränke. Dank eurer Spenden aus den Jahren 2024 und 2025 haben Bruno und Leopold ein neues Revier gefunden. Bruno, Wein- und Trüffelexperte, genießt von der Loretta-Schaukel den Blick über die Moselregion. Leopold hingegen wacht still im Fels am Moselsteig. Gemeinsam begleiten sie Wanderer und Pilger zwischen Starkenburg und Traben-Trarbach – mal sichtbar, mal verborgen, aber immer mit einem freundlichen Blick auf alle, die hier unterwegs sind. Schaut vorbei, verweilt einen Moment und folgt dem Ruf des Weges. Buen Camino und bärige Grüße von der Mosel!
Nachricht am 15. Juli 2026 an der Pilger-Tränke:
„Hallo, das ist eine sehr tolle Sache. Wir wandern gerade die Moselsteige ab und das ist das erste Mal, dass wir eine so schöne Stärkung bekommen haben. Vielen lieben Dank! Steffi & Manfred“
Vielen Dank für eure lieben Worte!
Es ist schön, Wanderern und Pilgern unterwegs eine kleine Freude zu bereiten. Und genauso schön ist es, wenn dann ein solcher Gruß zurückbleibt. So wird die Pilger-Tränke zur doppelten Freude. Euch weiterhin schöne Wege, viele besondere Erlebnisse und stets eine kleine Stärkung zur richtigen Zeit. Buen Camino!
Trarbacher Himmelsliege 2025
Die Trarbacher Himmelsliege – ein Platz zum Träumen hoch über der Mosel.
Hoch oben, wo sich Moselsteig und Moselcamino begegnen, ist ein neuer Kraftort entstanden: die Trarbacher Himmelsliege.
Mitten in der Natur, oberhalb der historischen Grevenburg, lädt sie Wanderer, Spaziergänger und Naturliebhaber dazu ein, innezuhalten, tief durchzuatmen und den einzigartigen Blick über das Moseltal zu genießen.
Die Himmelsliege steht sinnbildlich für das, was Ehrenamt bewirken kann. Initiiert und verwirklicht wurde das Projekt von den Traben-Trarbacher Ameisen und der Initiative Starkenburger.de, getragen von bürgerschaftlichem Engagement und großer Liebe zur Heimat.
Unterstützung kam von Projektpatin Theresa Knod (Westenergie - Aktiv vor Ort) sowie der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Mosel, die mit Hilfe des EU-Förderprogramms LEADER innovative Projekte im ländlichen Raum stärkt.
Die komfortable, handgefertigte Liege aus hochwertigen Materialien, im Südschwarzwald gefertigt, wurde aufwendig verankert und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein.
Ein Stück gelebte Heimatliebe – ein Platz zum Verweilen, Staunen und Krafttanken.
Loretta-Schaukel 2023
Die Loretta-Schaukel ist ein ehrenamtliches Bürgerprojekt aus dem Jahr 2023, das am Aussichtspunkt "Starkenburger Pavillon" im Trabener Bann realisiert wurde. Dieser Ort liegt an bekannten Wanderwegen wie dem Moselcamino, Moselhöhenweg, Sponheimer Weg, Moselsteig sowie mehreren regionalen Rundwanderwegen.
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Traben-Trarbach umgesetzt. Besondere Unterstützung erhielt es durch die Projektpatin Theresa Knod von Westenergie – Aktiv vor Ort Region Trier. Außerdem wurde das Projekt durch LEADER-Fördermittel aus dem Regionalbudget für ehrenamtliche Bürgerprojekte der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Mosel gefördert.
Die massive Holzkonstruktion der Schaukel wurde in den Werkstätten der gemeinnützigen Gesellschaft Komm-Aktiv in Mayen gefertigt.
Die Loretta-Schaukel erfreut sich großer Beliebtheit bei Wanderern und gilt auf der Moselsteig Etappe 13 als wahres Highlight. Sie lädt zum Verweilen ein und bietet einen beeindruckenden Ausblick über die Mosellandschaft.
Sitzgruppe mit Überdachung 2021
Ehrenamtliches Bürgerprojekt 2021
Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung von
- Westenergie AG, Region Trier – Aktiv vor Ort
- VR-Bank Hunsrück-Mosel eG
- Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück
- Lokale Aktionsgruppe Mosel (LEADER-Förderung)
konnte im Sommer 2021 auf dem kleinen Plateau eine einladende, überdachte Sitzgruppe errichtet werden.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen engagierten Helferinnen und Helfern, die zur Entstehung dieser schönen Rastmöglichkeit beigetragen haben. Die Holzkonstruktion wurde mit viel Sorgfalt in den Werkstätten der Komm-Aktiv GmbH in Mayen gefertigt – einer gemeinnützigen Gesellschaft für berufsbezogene Qualifizierung und Arbeitsmarktförderung.
Am 26. Juni 2021 erreichte uns folgende wertschätzende Nachricht:
„Hallo, guten Abend,
im Namen aller Mosel-Camino-Pilger, die sich zukünftig an diesem neuen Rastplatz erfreuen werden, ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Engagement!“
– Wolfgang W. (Mosel-Camino)
Turnplatz mit Boule-Bahn 2019/-20
Der Turnplatz mit Boule-Bahn in Starkenburg ist seit 2018 ein ehrenamtlich betriebenes Bürgerprojekt.
Der Platz liegt auf einem kleinen Plateau am oberen Moselhang, angrenzend an die Ortslage Starkenburg. Historisch diente er als Schulhof und Turnplatz der nahegelegenen Dorfschule (bis 1910), was seinen Namen erklärt.
Erreichbar ist der Turnplatz von der Ortsmitte über eine breite, steinerne Treppe oder vom oberen Wohngebiet über einen Pfad mit einer Treppe im Fels. Mehrere bekannte Fernwanderwege wie der Moselsteig, Moselhöhenweg, Moselcamino und der Sponheimer Weg sowie regionale Rundtouren führen direkt am Turnplatz vorbei.
Der Turnplatz ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und bietet Wanderern einen Ort zum Verweilen mit einem beeindruckenden Blick ins Moseltal.
Die 12,50 Meter lange und 4 Meter breite Boule-Bahn lädt Besucher zu sportlichen Aktivitäten in entspannter Atmosphäre ein.
Gemeinsam für Natur & Artenvielfalt
Unsere Natur braucht Menschen, die anpacken!
Als Ehrenamtsinitiative setzen wir uns mit Herzblut für den Schutz von Lebensräumen und Artenvielfalt ein. Mit kreativen Projekten und tatkräftigem Engagement gestalten wir unsere Umwelt nachhaltiger und lebenswerter.
- Biodiversitätsflächen: Blühstreifen als Lebensraum für Insekten und Tiere.
- Artenschutz am Pilgerweg: Schutz heimischer Arten entlang von Wanderwegen.
- Nachhaltige Wegmarkierungen: Vom Baum zum Pfosten – für naturfreundliche Orientierung.
- Wegepatenschaften: Gemeinsame Pflege unserer Wanderwege.
- Kunst am Wanderweg: Kreative Akzente in der Natur.
- Rote Karte gegen wilden Müll: Aktionen gegen Umweltverschmutzung.
Gemeinsam bewahren wir Bestehendes und schaffen Neues.
Offenheit statt Hinterzimmerpolitik
Die auf starkenburger.de vorgestellten Projekte zeigen, wie viel bürgerschaftliches Engagement möglich ist – auch über die Gemeindegrenzen hinweg. Umso problematischer ist der Eindruck, dass dieses Engagement von Verantwortlichen der Gemeinde nicht immer offen, transparent und konstruktiv begleitet wird.
Trotz der besonderen Lage und vieler Möglichkeiten entsteht stellenweise der Eindruck, dass es an Weitblick und gestalterischem Mut fehlt. Statt Anerkennung zeigt sich mitunter Abwehr gegenüber Initiativen, die aus der Bürgerschaft heraus entstehen.
Kritisch wird es, wenn persönliche Interessen, Eigennutz oder Nähe zu bestimmten Kreisen mehr Gewicht erhalten als Sachargumente und Gemeinwohl. Noch schwerer wiegt es, wenn Bürgerinnen und Bürger persönlich angegriffen oder durch unwahre Darstellungen diskreditiert werden.
Ein Bürgermeister und eine Verwaltung sollten Fragen sachlich, transparent und nachvollziehbar beantworten können. Wo dies nicht geschieht, leidet das Vertrauen in die kommunale Selbstverwaltung.
Starkenburg braucht Offenheit, Fairness und nachvollziehbare Entscheidungen – keine Hinterzimmerpolitik. Bürgerprojekte verdienen Unterstützung, wenn sie dem Gemeinwohl dienen.