Sommerpause auf der Trarbacher Himmelsliege
Sonnenschein, Moselpanorama und ein Lieblingsplatz über dem Tal – Bruno & Freunde genießen den Sommer dort, wo Aussicht, Ruhe und gute Laune zusammengehören.
Ehrenamtliche Bürgerprojekte
Trarbacher Himmelsliege
Loretta-Schaukel am Pavillon
Sitzgruppe mit Wetterschutz
Boulebahn auf'm Turnplatz
Wandersteine auf Reisen
Natur & Umwelt
Wegepatenschaft
Pilger Tränke am Moselcamino
"Mach mit - Wir tun `was"
Ich bin ein Wanderstein!
Nimm mich mit und lass mich neue Orte entdecken. Wird’s zu schwer, leg mich sichtbar ab. Mach ein Foto von mir und erzähle, wo ich war! Teile meine Reise an:
[email protected]
Farbtupfer für die Welt
Wandersteine auf Reisen – seit 2020 unterwegs!
Was an der Mosel begann, ist längst weit hinausgewandert: Unsere Wandersteine waren bereits am Nordpolarmeer, in der Antarktis, auf allen Kontinenten, an Küsten, Seen und auf Gipfeln – von New York bis Sydney.
Mach mit – der Sommer ist Wandersteinzeit!
Gestalte deinen eigenen Wanderstein – mit Sonne, Blumen, Tieren, Herz oder deinem ganz persönlichen Motiv. Auf die Rückseite kommt:
„Wir wollen wandern – www.starkenburger.de“
Lege deinen Stein zu den anderen oder nimm einen mit auf deine nächste Wanderung, Radtour oder Urlaubsreise. Vielleicht entdeckt ihn schon bald jemand an einem ganz besonderen Ort.
Für Entdecker:
Foto an [email protected] – vielleicht wird dein Fund Teil unserer Wanderstein-Galerie.
Gemeinsam bringen wir Farbe in die Welt – mit kleinen Kunstwerken, die Menschen verbinden und Freude schenken.
Möge jeder gefundene Wanderstein ein kleines Lächeln hinterlassen.
Bruno zum Siebenschläfertag
Die alte Bauernregel sagt:
„Wie das Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es sieben Wochen danach.“
Ob das wirklich stimmt? Die Meteorologen diskutieren darüber bis heute. Bruno sieht das ganz entspannt: ein kühles Getränk, ein schattiges Plätzchen und der Blick über die Moselschleife – mehr braucht es an so einem Sommertag eigentlich nicht.
Allen Wanderern auf Moselsteig und Moselcamino wünscht Bruno einen kühlen Kopf, genügend Wasser im Rucksack und immer wieder einen Platz mit Aussicht.
⚠️ Bitte denkt daran: In der trockenen, heißen Sommerzeit besteht im Wald erhöhte Brandgefahr. Auch Totholz und abgestorbene Äste können besonders bei Windböen gefährlich werden. Also aufmerksam bleiben – und die Natur sicher genießen.
Buen Camino!
Moselsteig mit Seitensprung
In der SWR-Sendung „Expedition in die Heimat“ wandert Arndt Reisenbichler auf dem Moselsteig zwischen Neumagen-Dhron und Reil – über Kesten, Bernkastel-Kues, Ürzig bis nach Traben-Trarbach. Auch in Starkenburg macht er Halt und entdeckt unsere liebevoll gestalteten Wandersteine – darunter einen besonderen mit der Aufschrift „Expedition in die Heimat“.
Ehrenamtliche Projekte
„Mut. Machen. Miteinander.“
Unsere Projekte leben vom Engagement vieler Menschen sowie von Sponsoren und engagierten Unterstützern, die gemeinsam Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen.
Trarbacher Himmelsliege (2025)
Drehbare Outdoor-Liege mit weitem Blick über Mosel, Himmel und Stadt – entstanden als Gemeinschaftsprojekt der Traben-Trarbacher Ameisen und von Starkenburger.de. Ein Ort zum Durchatmen, Staunen und Verweilen.
Loretta-Schaukel & Umgebung (2023)
Ein besonderer Aussichtspunkt am Starkenburger Pavillon – Naturerlebnis hoch über der Mosel mit Panorama und Lieblingsplatz-Garantie.
Turnplatz mit Bouleplatz & Sitzgruppe (2019–2021)
Rast- und Begegnungsort direkt am Moselsteig und Moselcamino – für Wanderer, Genießer und gesellige Momente.
Arten- und Biotopschutz
Engagement für Umwelt und Vielfalt – sichtbar und erlebbar, unter anderem mit „Natur im Bild“.
Wegepatenschaft – „Wir machen den Weg frei!“
Pflege und Erhalt unserer Wanderwege – sicher, offen und jederzeit erlebbar.
Kleine Entdeckungen am Wegesrand
Liebevolle Details, die überraschen, zum Schmunzeln bringen und den Weg ein Stück besonderer machen.
Starkenburger Fels
Zwischen Aussicht und Wirklichkeit
Der Starkenburger Fels bietet beeindruckende Ausblicke ins Moseltal. Unterhalb der Starkenburg zeigt sich jedoch ein widersprüchliches Bild.
In den vergangenen Jahren wurden erhebliche öffentliche Mittel in Flurbereinigung, Wege, Beschilderung, Informationstafeln und die Ziegenbeweidung zur Offenhaltung der Hänge investiert. Gleichzeitig gehen die bewirtschafteten Weinbergsflächen weiter zurück. Der Zollturmsteig ist stellenweise überwachsen, durch Wildschweine aufgewühlt und durch abrutschenden Schiefer erschwert. Auch die Ziegenbeweidung wirft Fragen auf: Ist die gewünschte Offenhaltung des Hanges tatsächlich erkennbar? Wie wird der Erfolg der seit 2018 laufenden Maßnahme fachlich überprüft? Und bleibt der Aufwand langfristig noch in einem vertretbaren Verhältnis zum Nutzen – auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher mikroklimatischer Bedingungen durch Bewuchs, Beschattung und offene Hanglagen? Hinzu kommt die Frage, wie mit Starkregen und Erosionsrisiken künftig umzugehen ist. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, auch zu prüfen, ob brachliegende Flächen dauerhaft offengehalten werden müssen oder ob Teilbereiche besser einer natürlichen Entwicklung überlassen bleiben sollten.
Nach Veröffentlichungen und Recherchen des SWR ist inzwischen Bewegung im Hang erkennbar: Die Ziegen wurden auf Weideflächen außerhalb gebracht, Wegeabschnitte wurden freigeschnitten und die seit 2024 abgelagerten teerhaltigen Weinbergspfähle wurden entfernt. Das ist zu begrüßen – zeigt aber zugleich, wie wichtig öffentliche Aufmerksamkeit, konsequente Pflege und transparente Verantwortung bleiben. Juli/2026
👉 Ein Beitrag des SWR zum Thema:
Wildwuchs statt Weinberge: Kritik an Millionenprojekt an der Mosel
Fehlerkultur statt Abwehrhaltung
Eine moderne Verwaltung muss nicht unfehlbar sein – sie muss bereit sein, aus Fehlern zu lernen.
Doch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern entsteht zunehmend ein anderer Eindruck: Entscheidungen werden selten hinterfragt, berechtigte Hinweise oft nur formal beantwortet oder bleiben ganz unbeantwortet. Offensichtliche Versäumnisse werden kaum eingeräumt. Stattdessen steht vielfach die Verteidigung bereits getroffener Entscheidungen im Vordergrund. Umso wichtiger ist es, Hinweise frühzeitig ernst zu nehmen, Sachverhalte sorgfältig zu prüfen und Fehler bereits im Verwaltungsverfahren zu korrigieren. Das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden an die zuständigen Stellen und Volksvertretungen zu wenden, ist in Artikel 17 des Grundgesetzes verankert. Solche Eingaben sind kein lästiger Störfaktor, sondern ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Mitwirkung.
Die öffentliche Verwaltung arbeitet im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger. Sie sollte transparent, nachvollziehbar und bürgernah handeln. Gerade ehrenamtliches Engagement für öffentliche Belange und das Gemeinwohl braucht Verlässlichkeit und echte Beteiligung. Wer sich nicht ernst genommen fühlt, zieht sich zurück – und mit ihm gehen Engagement, Vertrauen und die Bereitschaft verloren, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Bürgerbeteiligung bedeutet deshalb mehr als gesetzliche Mindeststandards. Sie lebt vom Dialog, gegenseitigem Respekt und einer Verwaltung, die ehrlich, transparent und im Interesse der Bürger handelt.
Juli/August 2026
Finanzen
– mit Verantwortung und Weitblick
Hoch über dem Moseltal investieren wir mit klarem Blick nach vorn in bärenstarke Projekte, die wirtschaftliche Vernunft und gemeinnützigen Mehrwert verbinden und unsere Region nachhaltig stärken.
Dank des großen Engagements Ehrenamtlicher sowie der verlässlichen Unterstützung von Förderern und Sponsoren können unsere Vorhaben transparent, nachvollziehbar und offen für alle umgesetzt werden.
Bis zum Jahresende 2025 wurden insgesamt 13.467,00 Euro in ehrenamtliche Initiativen sowie in Pflege- und Unterhaltungsmaßnahmen investiert. Diese Mittel tragen sichtbar zur Aufwertung des Lebensraums an der Mosel bei und fördern den sanften Tourismus auf nachhaltige Weise.
Verantwortung, Engagement und Transparenz – immer auf der Höhe!
Fiktive Satire – Fortsetzung von Brunos Abenteuern
Bruno Oliven & Vauban
Die neuen Geschichten sind online:
👉 Teil 15 – Bruno & Mosel Olivia
👉 Teil 16 – Bruno auf den Spuren von Vauban
Nach seinen Abenteuern zwischen Pfalz, Moselsteig, Trüffelwald und Fels richtet Bruno den Blick wieder hinunter ins Moseltal. Am Starkenburger Fels entdeckt er zwischen Trockenmauern, steilen Terrassen und dem Trabener Zollturm eine Idee, die eigentlich viel zu verrückt klingt, um wahr zu werden:
Oliven an der Mosel.
Doch damit ist noch längst nicht alles erzählt. Von den jungen Oliventerrassen führt Brunos Weg weiter hinüber auf den Mont Royal – zu Vauban, alten Festungsmauern, verborgenen Kasematten und einem Berg, auf dem sich Geschichte, Wein und neue Ideen seit Jahrhunderten begegnen.
Schaut immer wieder vorbei – denn irgendwo zwischen Schiefer, Sonne, Mosel und alten Mauern beginnt vielleicht schon das nächste Abenteuer. Olivia scheint längst zu wissen, wohin der Weg führt. Die einzige Frage ist: Wird Bruno ihr folgen?
🐻🍷🫒🏰
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